kleines Update zwischendurch

Nachdem wir Gestern noch Angkor Wat besichtigt haben und den Rest vom Tag damit verbracht haben zu chillen, ging es heute mit dem Bus zurück nach Battambang. Wird sind wieder im selben Hotel und haben auch unsere Fahrräder wieder. Ihnen scheint es die letzen Tage gut ergangen zu sein, so das wir morgen früh wieder aufbrechen können. Aufgrund der vorhergesagten Temperaturen werden wir früh starten. Los wollen wir um 7.30 Uhr. Das heißt echt früh aufstehen… Geplant ist morgen bis nach Pursat zu kommen. 107km…ob das so zustande kommen wird werden wir dann mal sehen. Die Temperaturen hier sind schon echt hardcore zum fahren. Allerdings ist die Etappe bretteben, was es einfacher machen sollte. 
 

Thailand to Cambodia Stage #7 Day 9+10

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Ja uns gehts gut. Leider Spielt seit ein paar Tagen das Internet nicht so mit, wie ich das gerne hätte.

Fangen wir mit der letzen Etappe unsere Tour an. Wir erinnern uns, wir waren in Pailin und wollten nach Battambang.
Um der Hitze wenigstens ein wenig zu entgehen, legten wir recht früh am Morgen los und machten uns auf die bis jetzt längste Etappe, wenn ich das noch richtig in Erinnerung habe.
Es ging nochmal am Anfang leicht bergan, aber nach ca 5km begann eigl. der Spaß. Abfahrten, lange Abfahrten. Nach den Strapazen der letzten Tage auch mal ganz angenehm. Nach 10km auf Achse, dann noch der Bonusgewinn.: Ein  kambotschanisches Minibusschen, in form eines Hackos mit Hänger hinten dran. WINDSCHATTENSPENDER DELUXE für fast 20km! Mit den schweren Bikes einen 27-30km/h Schnitt hinter dem Ding, mit relativ wenig Kraftaufwand dahinter. So weit, so gut. Bei mir stellte sich allerdings schon nach knapp 35-40km ein kleines Problem ein. Ich konnte irgendwie an dem Tag nicht richtig sitzen. Wie ich auch rutschte und probierte, ich saß einfach unbequem. Und das bei einer knapp 90km Etappe. Super. Aber irgendwie habe ich das hinter mich gebracht und wir sind auch gut in Battambang angekommen. Noch gut durch die Stadt gekommen und auf Anhieb das Hotel gefunden. Noch am nachmittag, haben wir uns dann einen Bustransfer nach Siem Reap organisiert, damit wir dort die Tempel und Ruinen Angkors besichtigen können. Über die Fahrt dorthin gibt es wenig zu Berichten. 3 std. Busfahrt eben auf leider auch unbequemen Sitzen, aber auch das ging vorbei.
Heute dann ging es zum ersten mal nach Angkor. Und lasst es mich einfach so ausdrücken: Wahnsinn. Einfach Wahnsinn was dort vor Jahrhunderten geleistet wurde.
Aber ich lass einfach eine Auswahl (kleine) sprechen. Allerdings muss man auch sagen, oder besser gesagt, muss ich für mich sagen, daß dann doch alles irgendwie ähnlich bis gleich aussieht und man einfach nach einer gewissen Zeit nichts mehr in sich aufnehmen kann. Es sind dann irgendwann doch einfach nur noch alte Steine. Beeindruckend ja, aber einfach viel zu viel.
Morgen geht es dann nochmal zum wohl bekanntestes Bauwerks Angkors: Angkor Wat.
Dazu dann aber, hoffentlich, Morgen mehr.

 

 

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Thailand to Cambodia Stage #6

Heute war sie nun, unsere letzte Etappe auf Thailändischem Boden. Thailand zeigte sich nochmal von seiner schönsten Seite, wunderbarer Sonnenaufgang, der hier wahnsinnig schnell geht irgendwie. Wenn man mal kurz wegschaut ist sie schon bei zweitem hinsehen viel weiter oben. Faszinierent.
Losgegangen ist es heute mal recht kühl. Wir hatte „nur“ um die 25 Grad heute morgen gegen 8 Uhr. Das ganze hielt sich so bis ca. 10 Uhr, und bei dieser Temperatur und mit dem Fahrtwind, beginnt man dann doch tatsächlich ein wenig zu Frösteln ab und an. Dann kam allerdings die „Wand“. Wir hatte sie bei unserer Planung schon im Höhenprofil gesehen, aber noch abgewinkt und gemeint, daß das ja nichts arges sein kann. BULLSHIT! Pralle Sonne! Neuer, frischer Asphalt. Das ganze Gepäck. Und dann zwischenzeitlich 9%, sonst meist was um die 5-7% Unfassabar. Temperaturschnitt für diese Etappe waren übrigens 32 Grad und die höchste lag bei 42. Und das natürlich genau an diesem Berg.
Apropos Asphalt. Es ist echt beeindruckend welche Straßenverhältnisse sich in Thailand boten. Überwiegend sehr gut zu befahrener Asphalt oder Betonplatten, ganz selten mal ein wenig Schotter. Gut, wir haben auch beim Routen darauf geachtet nicht irgendwelche Feldwege zu nutzen, aber trotzdem. Wenn ich an manche Straßenverhältnisse bei meinen Hausrunden denke…

Grenzübergang nach Kambotscha war völlig unspektakulär. Auf thailändischer Seite Reisepass abstempeln lassen, dass man das Land auch verlassen hat und auf kambotschanischer Seite nochmal ausfüllen wo man hin will, was man vor hat und wann man gedenkt wieder auszureisen. Auf kambotschanischer Seite  noch eine Stempelorgie. Und das wars.
Noch schnell 18 km ins heutige Hotel und gut wars.

Fazit nach einer Woche in Asien?!
Soweit alles super. Noch keine größeren Ausfälle, oder Probleme. Die Thais können oft Englisch, oder Hand und Fuss. Straßen Super. Das Land ist schön, wobei man teilweise eben auch immer das selbe sieht. Zumindest auf den Überlandetappen ist das meiner Meinung nach so. Sind halt auch immer nur Felder, Wälder, Plantagen. Von den Städten sieht man meist nicht viel, da wir oft einfach nicht im Zentrum genächtigt haben und dann auch nicht mehr groß durch die Gegend gezogen sind nach den Etappen..
Ich bin ein wenig erkältet, aber da werde ich durch müssen. Nach der morgigen Etappe wird es ruhiger, dazu aber wohl Morgen mehr. Es wird also auch zeit geben sich ein wenig zu erholen und die Erkältung loszuwerden, wird aber auch eh schon besser.
Die Temperaturen schlauchen einen eben schon recht stark, dazu die Anstregung beim fahren und dann noch überall die Klimaanlagen, wobei ich diese Nachts eigl. immer aus habe, dafür schwitzt man dann wie sonst nur was. Aber mit Klima ist man wohl eher noch anfälliger für ne Erkältung.
Faszinierend ist auch, daß es hier überall Free WiFi gibt. Sei es an der kleinen Tanke im nirgendwo, oder in Restaurants, Hotels usw. Wir hatten es bis jetzt erst zweimal, das es km Hotel nur an der Lobby WLAN gab, ansonsten immer auf dem Zimmer.
Da kann sich Deutschland mal eine gewaltige Scheibe abschneiden. Wenn es selbst so, teilweise, doch rückständige Länder schaffen fast Flächendeckend Internet bereitzustellen.
So das reicht nun für heute. Bis demnächst.

 

 

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Thailand to Cambodia Stage #5

Heute ging es für uns über eine recht kurze Etappe nach Chantaburi. Landschaftlich für mich nicht weiter aufregend, was allerdings auffiel, je näher wir Chantaburi kamen, war das es nun wieder größere Geschäfte gibt. Das ganze wirkt hier dann viel mehr „westlich“. Es gibt große Supermärkte, Krankenhäuser, Werkstätten usw., das sieht man hier in den doch eher ländlichen Gegenden eigentlich gar nicht. Oft sind Supermärkte einfach eine offene Garage in denen alles mögliche verkauft wird.
Das heutige Hotel ist wunderbar gelegen. Direkt an an einem großen Fluss, mit dem Blick schon Richtung Kambotscha. Das größte Problem an der ganzen Sache hier: Die Angestellten hier verstehen kein Wort Englisch. Geben sich aber Mühe einem zu helfen, sei es mit Händen und Füssen, oder Bilder im Smartphone. Die Menükarte ist auch komplett auf Thai verfasst. Also keine Möglichkeit aus den ganzen Gerichten wirklich auszuwählen.Aber das was wir bestellt haben, war zumindest lecker, was auch immer es war. Es gibt zwar Bilder auf der Karte, aber auch da gibt es nur drei Bilder auf der Seite und daneben stehen dann noch zig weitere Sachen, die man auswählen kann.
Eine Möglichkeit wäre ja eigentlich auch der Google Übersetzer, allerdings scheint das auch nicht das wahre zu sein, da dann immer noch gerätselt wird was wir wollen. Reis konnte man zumindest super mit einem Bild aus dem Interbet bestellen. WiFi gibt es hier ja, bis jetzt, eigentlich immer. Die Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit ist nur nicht immer gut.
Hier wird es heute zumindest wohl dazu reichen, die Bundesligakonferenz zu hören.

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Thailand to Cambodia Stage #4

Thailand

unendliche Weiten…

unendliche Langeweile…

So könnte man das ganze heute ein wenig beschreiben, ganz so ist es aber dann doch nicht.
Heute ging es tatsächlich eigentlich nur über schöne Landstraßen mit relativ wenig, bis fast gar keinem Verkehr. Allerdings waren einige dieser Straßen aber auch einfach nur stur geradeaus. Oft an Feldern oder Fischzuchten? links und rechts. Aber dafür war das ganze dann auch recht entspannend, zumindest für den Kopf. Die Beine und der etwas höhere Teil am Ende der Beine, machen sich nun doch schon bemerkbar. Das ständige in einer Position Sitzen ist eben nicht gerade Abwechslung für die vier Buchstaben. Da müssen wir aber durch. Es wird auch wieder Tage geben an denen man das weniger spüren wird.
Den Tag haben wir hier im Hotel am Pool ausklingen lassen und noch schön zu Abend gegessen.
Die morgige Etappe wird mal eine echt Kurze mit nur 37km. Die letzte Etappe auf Thailändischem Boden.
Die darauffolgende wird uns dann hoffentlich ohne Probleme über die kambotschanische Grenze bringen.

 

 

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