Thailand to Cambodia Stage #2+3

FUN ISN´T A STRAIGHT LINE

Genau dieses Zitat passt dermaßen gut zur zweiten Etappe gestern. 40km mehr oder weniger auf einer extrem Stark befahrenen Straße, die an einen Auobahnzubringer in Deutschland erinnert. Direkt daneben, oder in der Mitte dieser zwei Zubringer, die Autobahn.
Absolut kein Spaß. Es nehmen zwar eigentlich alle Rücksicht auf Roller und in dem Falle eben auch auf uns Radfahrer, aber es ist einfach nur tierisch anstrengend. Es ist laut, es herrscht schlechte Luft (von Dieselpartikelfiltern haben die Thailänder noch nichts gehört), ausserdem haben die LKW ja meist eh keinen richtigen Auspuff, damit die Kiste auch schön laut ist, oder haben irgendein Rohr hinten angeschweißt. Die Autos hier sind sowieso entweder PickUps oder getunte Karren, ganz beliebt natürlich: getunte Pickups…

Die heutige Etappe war um einiges ruhiger. Meist abseits der großen Straßen, waren meist sowas wie Landstraßen. In dem Gebiet, in dem wir heute unterwegs waren alle ganz neu und rasterförmig angelegt. Anfang war die Etappe meist ständig geradeaus und immer auf und ab.
Nach ca. 30-40km sind wir dann durch ein Gummiebaumgebiet gefahren. Dort gab es dann auch endlich mal ein bisschen Schatten, der Rest war gestern und heute einfach nur in der Prallen Sonne. OK, dass ist meckern auf hohem Niveau, aber es ist schon verdammt heiß hier. Gestern und heute hat dann auch noch die Luftfeuchtigkeit zugenommen, was auch noch sein übriges tut.
Aber so ist es halt. Dafür wurden wir heute endlich mit dem Meer belohnt. Wir fahren ja eigentlich schon die ganze Zeit an der Küste entlang, allerdings haben wir sie auch heute nur die letzen 15km der Etappe gesehen. Unser Hotel ist dafür direkt am Strand und wir haben uns auch kurz nach dem Einchecken in die Fluten gestürzt.
Aufgrund der Etappenverhältnisse gestern und da auch heute, am Rand gar nicht so viel spektakuläres passierte, bleibt es heute nur bei Bildern vom Phone, es gibt auch einge von der dicken Kamera, aber die Zeigen auch nur das Wasser 😉

 

 

 

 

 

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Thailand to Cambodia Day #3 Stage #1

Heute begann nun also unsere eigentliche Reise, zumindest die mit dem Bike. Wir waren nach einem unglaublich reichhaltigen Frühstück auch schon geschlagene 2 km unterwegs, als sich auch schon mein Gepäckträger verabschiedete und begann am Reifen zu Schleifen. Also Links ran, weil die Thailänder ja meinen auf der linken Seite fahren zu müssen und das ganze Dingen nochmals richtig fest verzurrt. Den Rest der Etappe, die eigentlich also, hat er nun aber klaglos überstanden.
Am Anfang ging es auf einer, sagen wir mal, doch mächtig befahrenen Strasse als nur geradeaus. Wie man aus dem Track entnehmen kann ging es dann auch ab und mal kurzzeitig in den Gegenverkehr *hüstel*, weil es eben einfach nicht anders Ging. und über eine 8 Spurige Strasse mit verschiedenen Teilern, bekommt man sein Bike eben einfach nicht so gut. Am Zielort halbwegs angekommen, machten wir uns nun auf die Suche nach unserer heutigen Unterkunft. Die eigentliche Herausforderung für heute. Letzen Endes haben wir es mit vereinten Kräften von Komoot (damit navigieren wir) und Google Maps (da war das Hotel eingezeichnet) jedoch geschafft das ganze zu finden. Für Fotos von unterwegs blieb heute eher wenig Zeit, da wir uns alle erstmal  an den Verkehr usw. gewöhnen mussten. Desweiteren wollten wir auch nicht alle 2 min. stehen bleiben und einfach mal zu testen wie das ganze hier mit dem Rad läuft und was wir so an Zeit einplanen müssen für unsere Etappen. Und Fotostopps hätten sich schon gelohnt… Einige sind jedoch schon entstanden. Die heutigen Fotos präsentiert ihnen heute: Roland, zu sehen im Anschluss an die Route.
Morgen geht es Weiter in Richtung südliche Küste, Dort haben wir uns eben ganz frech in eine Villa auf/neben einem Golfplatz eingemietet. Ein ganzes Haus nur für uns, yeaaaaah

Stay tuned

 

 

 

 

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Thailand to Cambodia Day #2

Heute haben wir mal ein volles Touristenprogramm durchgezogen. Wir sind wieder mit dem Taxi nach „Downtown“ Bangkok gefahren und haben mit dem Grand Palace begonnen. Der Grand Palace war früher die Residenz des Königs, welche jedoch in den Chitralada-Palast verlegt wurde. Der Komplex beherbergt zudem noch den, im Buddistischen Glauben, höchsten religiösen Tempel Thailands. In diesem Komplex darf man seine Füsse nicht in Richtung Buddha zeigen, zudem herrschen strikte Kleidungsvorschriften. Kurze Hosen, Röcke usw. sind absolut nicht erlaubt und man wird auch von der allgegenwärtigen Security drauf hingewiesen, oder einfach kurzerhand „entfernt“. Wir waren vorbereitet und konnten und konnten uns somit Überall im Grand Palace bewegen…

Interessante TukTuk-Fahrten haben wir heute auch lebend und ohne Schaden überstanden, ein Video der Wahnsinnsfahrten wird die Tage wohl folgen.
Für heute ist das genug Text, da es unserer Zeit nun schon nach Mitternacht ist und es Morgen mit den Bikes losgehen wird. Die erste Etappe wird uns, wenn alles klappt, nach Chon Buri führen, dort werden wir dann wohl auch zum ersten mal in den Genuss der Meeres  kommen. Drückt uns also die Daumen, daß alles so klappt wie wir uns das Vorstellen. Und so der mächtige Gott WiFi will wird es dann auch morgen wieder ein Update auf dem Blog und sowieso immer mal wieder auf Bangkok to Phnom Penh geben… (noch haben wir uns nämlich keine nationale SIM zugelegt,,,)

 

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Bangkok to Cambodia Day #1

Wir sind angekommen.
Nach über 10std. Flug sind wir sicher und gut in Bangkok gelandet und somit in Thailand angekommen. Das verschicken der Bikes hat sowohl in Frankfurt beim einchecken, sowie in Bangkok beim einreisen, absolut keine Probleme gemacht. In Frankfurt wurden die Räder schön am Schalter vorbei, extra ins Flugzeug geladen und so wie die Karton aussahen auch absolut vorzüglich behandelt. Absolut nichts von roher Gewalt oder schlechter Behandlung gesehen. Thai Airways kann man somit, zumindest für den Hinflug, sehr wohlwollend erwähnen.
Die Einreise nach Thailand ging auch absolut reibungslos über die Bühne und wir haben alle drei unseren Stempel im Pass bekommen und dürften uns nun 30 Tage in Thailand aufhalten.
Angekommen wurde dann erstmal das erste Hotel aufgesucht, welches die 2 Taxifahrer erstmal vor eine kleine Probe stellte, da sie erst anrufen mussten um zu Fragen wo dieses denn überhaupt sein, da es schon etwas ausserhalb liegt. Die Thailänder haben es wohl offen sichtlich nicht so mit Straßennamen. 😉 Allerdings muss man auch erwähnen, dass das Hotel recht neu ist. Vielleicht kennt man es einfach noch nicht. Aber war ja auch egal, da ich diese Zeilen schreibe, haben wir es ja gefunden… WiFi war auch kein Problem. Da hängt ein Zettel an der Tür mit den notwendigen Logindaten, was allerdings sonst dass steht??? KEINEN BLASSEN DUNST.
Weiter.
Nachdem wir uns mal für zwei Stündchen versucht haben aufs Ohr zu legen um wenigstens ein wenig ruhe zu finden und den Jetlag nicht ganz so zuschlagen zu lassen, nahmen wir ein Taxi und dann gings Richtung Innenstadt zumindest zu einem Teil der Innenstadt, Bangkok ist riesig. Dort angekommen ging es auf ein Boot um damit ein wenig durch die Gegend zu schippern. Ausgestiegen sind wir dann in „Chinatown“, wo wir dann auch durch die Gassen zogen um die Märkte zu bewundern und zu bestauen. Nach ein wenig Fingerfood auf der Strasse ging es dann in ein Restaurant zum Mittagessen.
Es folgte noch ein wenig seightseeing und dann waren wir alle allerdings so erledigt, daß wir uns wieder mit einem Taxi zum Hotel bringen ließen.
Dort haben wir dann die Räder aus ihren Verpackungen befreit um zu checken, ob wirklich alles ok ist und haben sie danach direkt aufgebaut. Alles OK soweit. Die Tour kann dann wohl am Dienstag wie geplant starten.
Den Abend haben wir an der Straße bei absolut leckerem Thaiessen ausklingen lassen, wieder an einem Straßenstand. Sehr lecker und das erste was wir bestellten auch sehr scharf….
Alles in allem am heutigen Tag: Sehr interessant, komplett anders wie daheim, sehr freundliche und aufgeschlossenen Menschen.
Zum Abschluss nun noch ein paar Bilder von heute. Ich falle jetzt nur noch wie die anderen zwei ins Bett, morgen gehts weiter, wenn ihr noch alles schlaft oder vielleicht sogar noch wach seit…
Bis denne…

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Eine Woche noch…

…sieben Tage. Mehr sind es nicht mehr. 5 Tage noch arbeiten und dann geht der große Trip los. 

Das erste mal über 10Stunden im Flieger

Das erste mal A380

Das erste mal Asien

Die Spannung steigt immer mehr. Fast stündlich ist man am überlegen, ob man an alles gedacht hat. Es wird probegepackt und gewogen, mehr wie 30kg darf das Gepäck inklusive Bike nicht sein. Und dazu zählt natürlich auch die Verpackung des Bikes. 

Die nächsten Tage werden noch turbulent…