Thailand to Cambodia Stage #5

Heute ging es für uns über eine recht kurze Etappe nach Chantaburi. Landschaftlich für mich nicht weiter aufregend, was allerdings auffiel, je näher wir Chantaburi kamen, war das es nun wieder größere Geschäfte gibt. Das ganze wirkt hier dann viel mehr „westlich“. Es gibt große Supermärkte, Krankenhäuser, Werkstätten usw., das sieht man hier in den doch eher ländlichen Gegenden eigentlich gar nicht. Oft sind Supermärkte einfach eine offene Garage in denen alles mögliche verkauft wird.
Das heutige Hotel ist wunderbar gelegen. Direkt an an einem großen Fluss, mit dem Blick schon Richtung Kambotscha. Das größte Problem an der ganzen Sache hier: Die Angestellten hier verstehen kein Wort Englisch. Geben sich aber Mühe einem zu helfen, sei es mit Händen und Füssen, oder Bilder im Smartphone. Die Menükarte ist auch komplett auf Thai verfasst. Also keine Möglichkeit aus den ganzen Gerichten wirklich auszuwählen.Aber das was wir bestellt haben, war zumindest lecker, was auch immer es war. Es gibt zwar Bilder auf der Karte, aber auch da gibt es nur drei Bilder auf der Seite und daneben stehen dann noch zig weitere Sachen, die man auswählen kann.
Eine Möglichkeit wäre ja eigentlich auch der Google Übersetzer, allerdings scheint das auch nicht das wahre zu sein, da dann immer noch gerätselt wird was wir wollen. Reis konnte man zumindest super mit einem Bild aus dem Interbet bestellen. WiFi gibt es hier ja, bis jetzt, eigentlich immer. Die Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit ist nur nicht immer gut.
Hier wird es heute zumindest wohl dazu reichen, die Bundesligakonferenz zu hören.

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Thailand to Cambodia Stage #4

Thailand

unendliche Weiten…

unendliche Langeweile…

So könnte man das ganze heute ein wenig beschreiben, ganz so ist es aber dann doch nicht.
Heute ging es tatsächlich eigentlich nur über schöne Landstraßen mit relativ wenig, bis fast gar keinem Verkehr. Allerdings waren einige dieser Straßen aber auch einfach nur stur geradeaus. Oft an Feldern oder Fischzuchten? links und rechts. Aber dafür war das ganze dann auch recht entspannend, zumindest für den Kopf. Die Beine und der etwas höhere Teil am Ende der Beine, machen sich nun doch schon bemerkbar. Das ständige in einer Position Sitzen ist eben nicht gerade Abwechslung für die vier Buchstaben. Da müssen wir aber durch. Es wird auch wieder Tage geben an denen man das weniger spüren wird.
Den Tag haben wir hier im Hotel am Pool ausklingen lassen und noch schön zu Abend gegessen.
Die morgige Etappe wird mal eine echt Kurze mit nur 37km. Die letzte Etappe auf Thailändischem Boden.
Die darauffolgende wird uns dann hoffentlich ohne Probleme über die kambotschanische Grenze bringen.

 

 

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Thailand to Cambodia Stage #2+3

FUN ISN´T A STRAIGHT LINE

Genau dieses Zitat passt dermaßen gut zur zweiten Etappe gestern. 40km mehr oder weniger auf einer extrem Stark befahrenen Straße, die an einen Auobahnzubringer in Deutschland erinnert. Direkt daneben, oder in der Mitte dieser zwei Zubringer, die Autobahn.
Absolut kein Spaß. Es nehmen zwar eigentlich alle Rücksicht auf Roller und in dem Falle eben auch auf uns Radfahrer, aber es ist einfach nur tierisch anstrengend. Es ist laut, es herrscht schlechte Luft (von Dieselpartikelfiltern haben die Thailänder noch nichts gehört), ausserdem haben die LKW ja meist eh keinen richtigen Auspuff, damit die Kiste auch schön laut ist, oder haben irgendein Rohr hinten angeschweißt. Die Autos hier sind sowieso entweder PickUps oder getunte Karren, ganz beliebt natürlich: getunte Pickups…

Die heutige Etappe war um einiges ruhiger. Meist abseits der großen Straßen, waren meist sowas wie Landstraßen. In dem Gebiet, in dem wir heute unterwegs waren alle ganz neu und rasterförmig angelegt. Anfang war die Etappe meist ständig geradeaus und immer auf und ab.
Nach ca. 30-40km sind wir dann durch ein Gummiebaumgebiet gefahren. Dort gab es dann auch endlich mal ein bisschen Schatten, der Rest war gestern und heute einfach nur in der Prallen Sonne. OK, dass ist meckern auf hohem Niveau, aber es ist schon verdammt heiß hier. Gestern und heute hat dann auch noch die Luftfeuchtigkeit zugenommen, was auch noch sein übriges tut.
Aber so ist es halt. Dafür wurden wir heute endlich mit dem Meer belohnt. Wir fahren ja eigentlich schon die ganze Zeit an der Küste entlang, allerdings haben wir sie auch heute nur die letzen 15km der Etappe gesehen. Unser Hotel ist dafür direkt am Strand und wir haben uns auch kurz nach dem Einchecken in die Fluten gestürzt.
Aufgrund der Etappenverhältnisse gestern und da auch heute, am Rand gar nicht so viel spektakuläres passierte, bleibt es heute nur bei Bildern vom Phone, es gibt auch einge von der dicken Kamera, aber die Zeigen auch nur das Wasser 😉

 

 

 

 

 

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Thailand to Cambodia Day #3 Stage #1

Heute begann nun also unsere eigentliche Reise, zumindest die mit dem Bike. Wir waren nach einem unglaublich reichhaltigen Frühstück auch schon geschlagene 2 km unterwegs, als sich auch schon mein Gepäckträger verabschiedete und begann am Reifen zu Schleifen. Also Links ran, weil die Thailänder ja meinen auf der linken Seite fahren zu müssen und das ganze Dingen nochmals richtig fest verzurrt. Den Rest der Etappe, die eigentlich also, hat er nun aber klaglos überstanden.
Am Anfang ging es auf einer, sagen wir mal, doch mächtig befahrenen Strasse als nur geradeaus. Wie man aus dem Track entnehmen kann ging es dann auch ab und mal kurzzeitig in den Gegenverkehr *hüstel*, weil es eben einfach nicht anders Ging. und über eine 8 Spurige Strasse mit verschiedenen Teilern, bekommt man sein Bike eben einfach nicht so gut. Am Zielort halbwegs angekommen, machten wir uns nun auf die Suche nach unserer heutigen Unterkunft. Die eigentliche Herausforderung für heute. Letzen Endes haben wir es mit vereinten Kräften von Komoot (damit navigieren wir) und Google Maps (da war das Hotel eingezeichnet) jedoch geschafft das ganze zu finden. Für Fotos von unterwegs blieb heute eher wenig Zeit, da wir uns alle erstmal  an den Verkehr usw. gewöhnen mussten. Desweiteren wollten wir auch nicht alle 2 min. stehen bleiben und einfach mal zu testen wie das ganze hier mit dem Rad läuft und was wir so an Zeit einplanen müssen für unsere Etappen. Und Fotostopps hätten sich schon gelohnt… Einige sind jedoch schon entstanden. Die heutigen Fotos präsentiert ihnen heute: Roland, zu sehen im Anschluss an die Route.
Morgen geht es Weiter in Richtung südliche Küste, Dort haben wir uns eben ganz frech in eine Villa auf/neben einem Golfplatz eingemietet. Ein ganzes Haus nur für uns, yeaaaaah

Stay tuned

 

 

 

 

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Thailand to Cambodia Day #2

Heute haben wir mal ein volles Touristenprogramm durchgezogen. Wir sind wieder mit dem Taxi nach „Downtown“ Bangkok gefahren und haben mit dem Grand Palace begonnen. Der Grand Palace war früher die Residenz des Königs, welche jedoch in den Chitralada-Palast verlegt wurde. Der Komplex beherbergt zudem noch den, im Buddistischen Glauben, höchsten religiösen Tempel Thailands. In diesem Komplex darf man seine Füsse nicht in Richtung Buddha zeigen, zudem herrschen strikte Kleidungsvorschriften. Kurze Hosen, Röcke usw. sind absolut nicht erlaubt und man wird auch von der allgegenwärtigen Security drauf hingewiesen, oder einfach kurzerhand „entfernt“. Wir waren vorbereitet und konnten und konnten uns somit Überall im Grand Palace bewegen…

Interessante TukTuk-Fahrten haben wir heute auch lebend und ohne Schaden überstanden, ein Video der Wahnsinnsfahrten wird die Tage wohl folgen.
Für heute ist das genug Text, da es unserer Zeit nun schon nach Mitternacht ist und es Morgen mit den Bikes losgehen wird. Die erste Etappe wird uns, wenn alles klappt, nach Chon Buri führen, dort werden wir dann wohl auch zum ersten mal in den Genuss der Meeres  kommen. Drückt uns also die Daumen, daß alles so klappt wie wir uns das Vorstellen. Und so der mächtige Gott WiFi will wird es dann auch morgen wieder ein Update auf dem Blog und sowieso immer mal wieder auf Bangkok to Phnom Penh geben… (noch haben wir uns nämlich keine nationale SIM zugelegt,,,)

 

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